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Shakespeare németül

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hamlet 3

2010.06.21

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hamlet 2

2010.06.21

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hamlet 1

2010.06.21

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http://www.william-shakespeare.de/wie_es_euch_gefaellt/wie_es_euch_gefaellt_1_1.htm

 O Gott! O Gott!
Wie ekel, schal und flach und unersprießlich
Scheint mir das ganze Treiben dieser Welt!
****
-HAMLET
O Gott, ich könnte in eine Nußschale eingesperrt sein und mich für einen König von unermeßlichem Gebiete halten, wenn nur meine bösen Träume nicht wären.

Welch ein Meisterwerk ist der Mensch! Wie edel durch Vernunft! Wie unbegrenzt an Fähigkeiten! In Gestalt und Bewegung wie bedeutend und wunderwürdig! Im Handeln wie ähnlich einem Engel! Im Begreifen wie ähnlich einem Gott! Die Zierde der Welt! Das Vorbild der Lebendigen! Und doch, was ist mir diese Quintessenz von Staube? Ich habe keine Lust am Manne - und am Weibe auch nicht - wiewohl ihr das durch euer Lächeln zu sagen scheint.

HAMLET
Sein oder Nichtsein; das ist hier die Frage:

 

Macbeth2

2010.06.17

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Macbeth 1

2010.06.17

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Nichts stand in seinem Leben ihm so gut,
Als wie er es verlassen hat; er starb
Wie einer, der sich auf den Tod geübt,
Und wart das Liebste, was er hatte, von sich,
Als wärs unnützer Tand.
***
Kein Wissen gibts,
Der Seele Bildung im Gesicht zu lesen;

 Laß dich umschließen
Und an mein Herz dich drücken.

  Oh, nie soll die Sonne
Den Morgen sehn! Dein Angesicht, mein Than,
Ist wie ein Buch, wo wunderbare Dinge
Geschrieben stehn.

  Dieser Sommergast,
Die Schwalbe, die an Tempeln nistet, zeigt
Durch ihren fleißgen Bau, daß Himmelsatem
Hier lieblich haucht; kein Vorsprung, Fries noch Pfeiler,
Kein Winkel, wo der Vogel nicht gebaut
Sein hängend Bett und Wiege für die Brut:

 

die sonette 80-130

2010.06.16

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die sonette 40-80

2010.06.16

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die sonette 1-40

2010.06.16

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****

Zähl' ich die Glocke, die die Stunde kündet,
Seh ich den Tag vergehn in düstrer Nacht,
Das Veilchen, das nach kurzer Blüte schwindet,
Und silberweiß der Locken dunkle Pracht;
Seh ich entlaubt die stolzen Bäume ragen,
Die Schatten liehn der Herde vor der Glut,
Des Sommers Grün in Garben fortgetragen,
Das auf dem Sarg mit weißem Barte ruht;
Dann muß ich wohl um deine Schönheit trauern,
Daß sie dem Fluch der Zeiten nicht entgeht,
Denn Schönstes kann sich selbst nicht überdauern,
Es welkt dahin, wie anderes entstellt;
Nichts kann es vor der Zeiten Sense wahren
Als Aussaat, die dem Tode trotzt und Jahren.